Susanne-Schmich - pixelio.de

Nach und nach kommen die grauenvollen Details des islamistischen Attentats in Würzburg ans Licht. Und auch, dass der Täter wohl schon seit einer ganzen Weile radikalisiert ist

Das Blutbad dauerte nur wenige Minuten. Doch in dieser kurzen Zeit hat der 24-jährige „Flüchtling“ Abdirahman J. in Würzburg drei Frauen (24, 49, 82 Jahre alt) mit einem Messer getötet und sechs weitere zum Teil schwer verletzt – zwei der Opfer schweben noch in Lebensgefahr. Der Attentäter hat dabei ganz gezielt Jagd auf Frauen gemacht! Wären nicht mehrere mutige Zeugen des Gemetzels dazwischengegangen und hätten den brutalen Angreifer unter Gefahr für ihr eigenes Leben in eine Gasse abgedrängt, wäre die Zahl der Opfer wohl noch um einiges schlimmer ausgefallen

An einem schönen Sommernachmittag geht Abdirahman J. in der Innenstadt in die Woolworth-Filiale in der Kaiserstraße. In der Haushaltswaren-Abteilung dort wendet er sich sofort an eine ­Verkäuferin und fragt diese „Wo sind die Messer?“. Die Angestellte überlebt das Beratungsgespräch nicht. Der Somalier nimmt sich das Messer mit der längsten Klinge (13 Zentimeter) und sticht damit immer wieder auf die Verkäuferin ein. Die Frau stirbt im noch im Kaufhaus an ihren schrecklichen Verletzungen. Danach tötet der Islamist eine Rentnerin und attackiert eine 24-jährige Kundin und deren kleine Tochter. Die junge Frau stellt sich schütznd vor ihr Kind und wehrt mit ihrem Körper die massiven Messerhiebe ab, um ihr Kind zu retten. Sie stürzt danach noch blutüberströmt auf die Straße und stirbt kurz darauf an ihren zahlreichen Stichverletzungen. Zeugen sagen später, dass der Angreifer bei der Attacke im Kaufhaus den dschihadistischen Kampfruf „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gerufen hat und seine Opfer gezielt in Hals und Nacken gestochen habe. Der Messer-Killer ist inzwischen auf der Straße unterwegs. An der gegenüberliegenden Sparkasse trifft er auf sein nächstes Opfer, eine ältere Dame, die gerade Geld in der Filiale abgeholt hat. Der Täter sticht etwa 13-mal auf sie ein und verfehlt ihre Hauptschlagader um 2 Millimeter. Die Frau überlebt nur mit Mühe. Bis die ersten Polizeistreifen am Barbarossaplatz eintreffen, hat der Somalier noch weitere Passantinnen angegriffen. Er wird nun jedoch zum Glück von einer ­Gruppe mutiger Männer etwa 170 Meter vom Ausgangsort des Verbrechens gestellt. Sie greifen den Killer mit Stühlen, einem Besenstiel, abge­brochenen Ästen und Einkaufs­taschen an.

Wenige Minuten später wird Abdirahman J. wird von der Polizei überwältigt. Nach seiner Festnahme sagt der Somalier: „Allahu akbar. Ich habe meinen persönlichen Dschihad verwirklicht.“ Ein paar Stunden später stürmen Einsatzkräfte eines Spezialkommandos die Räume einer Würzburger Obdachlosenunterkunft, in der der Täter lebte. Die Beamten stellten dort in seinem Raum einen Gebetsteppich und verschiedenes ISIS-Propagandamaterial mit Hassbotschaften sicher.

Der Attentäter, der als sogenannter „Schutzsuchender“ nach Deutschland eingereist und seit einiger Zeit zur Ausreise verpflichtet ist, lebte seit etwa fünf Jahren unter uns. Ob er bereits zum Zeitpunkt seiner Einreise radikalisiert war oder seinen religiösen Hass auf europäische Frauen erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickelt hat, werden vielleicht die folgenden Ermittlungen zeigen. Fakt ist jedoch, er konnte mit seinem religiösen Fanatismus unter uns leben, ohne einen Verdacht zu wecken bei Polizei, Behörden oder den zahlreichen Hilfsorganisationen für Migranten, die gerade im Raum Würzburg besonders aktiv sind. Er blieb selbst dann noch „unter dem Radar“, als er vor einigen Wochen bereits einen Mitbewohner in der Unterkunft mit einem Messer bedroht hatte. Man stufte sein bereits gezeigtes ungewöhnlich aggressives Verhalten offenbar nicht als Bedrohung für seine Mitmenschen ein, sondern ließ in unbehelligt, so dass er weiterhin seiner Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Klinik nachgehen konnte. Zahlreiche Menschen in seinem persönlichen und beruflichen Umfeld, aber – wie nun seine Tat an willkürlich ausgesuchten Opfern gezeigt hat – auch beliebige Zufallskontakte, lebten also schon länger auf einem Pulverfass. Der Mann war eine tickende Zeitbombe – und das Versagen von Staat und auch Teilen der Gesellschaft hat nun dazu geführt, dass die Leben einer ganzen Reihe von Menschen für immer zerstört sind. Was wird es in der Seele des kleinen Kindes angerichtet haben, hilflos mitansehen zu müssen, wie die geliebte Mutter vor den eigenen Augen auf bestialische Weise hingemetzelt wurde?

Es genügt von Staat und Gesellschaft nicht, jetzt nur Betroffenheit zu zeigen. Und dann insgeheim darauf zu hoffen, dass dies – mal wieder – nur ein bedauerlicher Einzelfall gewesen sein möge, und danach wieder zum Tagesgeschäft überzugehen. Wir müssen nun von der Politik klare Konsequenzen einfordern. Es dürfen nicht mehr weiterhin zahlreiche Menschen in unser Land unter dem Vorwand „Asyl“ einreisen, sondern hier sind künftig ganz klar die nationalen und europäischen Gesetzesvorgaben einzuhalten. Dabei darf sich die Politik nicht mehr von einzelnen Interessengruppen leiten lassen, die unser Land zum „sicheren Hafen“ für die halbe Welt deklarieren wollen. Unsere Politik hat eine vorrangige Verpflichtung gegenüber ihren Bürgern, die nun dringend umzusetzen ist. So sind daher abgelehnte und zur Ausreise verpflichtete Migranten zügig in ihre Heimatländer zurückzuführen. Migranten, die bereits aufgrund polizeilicher und behördlicher Ermittlungen als potentielle Gefährder eingestuft wurden, sollten ebenfalls im Hinblick auf die nationale Sicherheit zeitnah unser Land verlassen müssen. Hier ist kein Platz für Menschen, die unser Land und unsere Art, zu leben, verachten und die unseren Bürgern schaden wollen! Es ist definitiv keine Zeit mehr für Klientelpolitik und Kuscheljustiz. Es ist Zeit dafür, Recht und Ordnung in unserem Land wieder Geltung zu verschaffen. Denn unsere Bürger haben ein Anrecht darauf, von Politik und Behörden bestmöglich an Leib und Leben geschützt zu werden und in einem Land zu leben, das ihnen und ihren Nachkommen ein sicheres Zuhause bietet!

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: Susanne Schmich – pixelio.de

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3 TOTE, 6 SCHWERVERLETZTE IN WÜRZBURG - Der Messer-Killer jagte gezielt Frauen - Nach und nach kommen die grauenvollen Details des islamistischen Attentats in Würzburg ans Licht. Und auch, dass der Täter wohl schon seit einer ganzen Weile radikalisiert ist. Das Blutbad dauerte nur wenige Minuten. Doch in dieser kurzen Zeit hat der 24-jährige „Flüchtling“ Abdirahman J. in Würzburg drei Frauen (24, 49, 82 Jahre alt) mit einem Messer getötet und sechs weitere zum Teil schwer verletzt – zwei der Opfer schweben noch in Lebensgefahr. Der Attentäter hat dabei ganz gezielt Jagd auf Frauen gemacht! Wären nicht mehrere mutige Zeugen des Gemetzels dazwischengegangen und hätten den brutalen Angreifer unter Gefahr für ihr eigenes Leben in eine Gasse abgedrängt, wäre die Zahl der Opfer wohl noch um einiges schlimmer ausgefallen. 

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