Gestern Abend wurde meine Heimatstadt Würzburg erneut zum Schauplatz eines perfiden Verbrechens. Ein Mann attackierte in der Innenstadt grundlos und wahllos eine Reihe von Menschen mit dem Messer. Die traurige Bilanz: Drei Tote, fünf Schwerstverletzte und eine Reihe von weiteren Verletzten

Zweite Lesung zum Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen in der 86. Plenarsitzung des Bayerischen Landtags am 24.6.2021 
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Der Mann, er war kein Unbekannter. Der abgelehnte und schon länger zur Ausreise verpflichtete ehemalige Asylbewerber aus Somalia war bereits zuvor schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Er fiel bereits vorher als gewaltbereit auf. Dennoch hielt er sich nach wie vor in Deutschland auf. Dies wurde einer Reihe von Menschen gestern zum Verhängnis. Denn der Mann, der als „Schutzsuchender“ nach Deutschland gekommen war, attackierte in der belebten Innenstadt zahlreiche Menschen mit dem Messer, dabei ging er nach Augenzeugenberichten mit enormer Brutalität vor und rief „Allahu Akhbar“. Drei Menschen fanden den Tod, bei den Schwerstverletzten ist noch nicht klar, ob diese die Gräueltat überleben werden. Nur durch das beherzte Eingreifen einer Reihe von Passanten, die sich dem Angreifer mutig und entschlossen entgegenstellten und diesen in eine Gasse drängten, konnten vermutlich weitere Opfer verhindert werden

Mein Dank und größter Respekt gilt all denjenigen, die sich dem hochaggressiven Täter so mutig in den Weg gestellt und dadurch aller Wahrscheinlichkeit nach eine Reihe von Menschenleben gerettet haben.

Doch natürlich muss die Frage erlaubt sein, weshalb der Täter trotz seines derzeitigen Aufenthaltsstatus noch weiterhin in Deutschland lebte. Liegt es daran, dass Würzburg seit einer Weile so herrlich bunt ist und meine Heimatstadt zum „Sicheren Hafen“ erklärt wurde? Einem sicheren Hafen allerdings für wen? Offenbar nicht für die hier Ansässigen und für Touristen. Denn bereits vor wenigen Jahren ereignete sich hier schon einmal ein brutaler Anschlag eines islamistischen Attentäters auf eine Familie, die sich als Touristen in Würzburg aufhielten. 2016 nämlich wurden fünf Menschen schwerstverletzt, als ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling mit einer Axt auf sie einschlug.

Seit ein paar Stunden kann man landauf landab Betroffenheitsbekundungen diverser Politiker der Altparteien lesen. Dabei ist es doch gerade deren „Politik der offenen Grenzen“ und ihr euphorisches „Wir schaffen das“, die uns im Laufe der letzten Jahre immer wieder solche und ähnliche „Vorfälle“ beschert haben. Wann endlich wird hier eine realistische Sicht der Dinge eintreten und eine verantwortungsvolle Politik denjenigen gegenüber, die schon länger hier leben. Denn eigentlich sollte doch auch gelten „Also Native Lifes Matter“…!

Quelle: SÜDDEUTSCHE – Bildquelle Titel: Der Barbarossaplatz in Würzburg – Jacquesverlaeken, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Barbarossaplatz in Würzburg
WÜRZBURG in Unterfranken: Drei Menschen sterben bei Messerattacke in Würzburg - Gestern Abend wurde meine Heimatstadt Würzburg erneut zum Schauplatz eines perfiden Verbrechens. Ein Mann attackierte in der Innenstadt grundlos und wahllos eine Reihe von Menschen mit dem Messer. Die traurige Bilanz: Drei Tote, fünf Schwerstverletzte und eine Reihe von weiteren Verletzten. Der Mann, er war kein Unbekannter. Der abgelehnte und schon länger zur Ausreise verpflichtete ehemalige Asylbewerber aus Somalia war bereits zuvor schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Er fiel bereits vorher als gewaltbereit auf. Dennoch hielt er sich nach wie vor in Deutschland auf. Dies wurde einer Reihe von Menschen gestern zum Verhängnis. Denn der Mann, der als „Schutzsuchender“ nach Deutschland gekommen war, attackierte in der belebten Innenstadt zahlreiche Menschen mit dem Messer, dabei ging er nach Augenzeugenberichten mit enormer Brutalität vor und rief „Allahu Akhbar“. Drei Menschen fanden den Tod, bei den Schwerstverletzten ist noch nicht klar, ob diese die Gräueltat überleben werden. Nur durch das beherzte Eingreifen einer Reihe von Passanten, die sich dem Angreifer mutig und entschlossen entgegenstellten und diesen in eine Gasse drängten, konnten vermutlich weitere Opfer verhindert werden 

Alle Reden gibt es hier anzuschauen: Zum Archiv

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WÜRZBURG in Unterfranken: Drei Menschen sterben bei Messerattacke in Würzburg
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Welzenbach
Gast
27. Juni 2021 12:11

Nach dieser Messerattacke ist der Integrationsbeirat besorgt und fordert mehr psychische Unterstützung für Flüchtlinge. Zurecht. Es werden immer mehr Kosten, die dem Steuerzahler durch die Geflüchteten aufgebürtet werden und unsere eigenen Landsleute die Armen, Kranken und Hilfsbedürftigen, die werden vernachlässigt. Unterbezahlte Pflegekräfte, Jobs in denen man ausgenutzt wird, Wohnhungsnot, die Liste ist sehr sehr lang. Ich wähle ab jetzt AfD.
Gruß