Whispyhistory, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Wir haben gestern auf dieser Seite über mögliche unerfreuliche Folgeerscheinungen des Impfstoffs von Biontech berichtet, die in einer aktuellen Studie aufgetreten sind

Und auch beim Impfstoff von Astrazeneca kommt es offenbar zu unerwünschten und problematischen Nebenwirkungen

Dies hat der Hersteller mittlerweile sogar selbst in einem sogenannten „Rote-Hand-Brief“ angegeben.

Die Wahrscheinlichkeit einer thrombotischen Erkrankung nach einer COVID-Impfung wurde von Astrazeneca im April 2021 als „häufig“ deklariert. Es kann nämlich durch die Impfung eine Autoimmunerkrankung entstehen. Diese ähnelt einer sogenannten atypischen Heparin-induzierten Thrompozytepenie. Nach Einschätzung des Herstellers könnte jeder zehnte COVID-Geimpfte autoimmunkrank werden. Doch Kritiker weisen darauf hin, dass die Datenbasis bislang unvollständig ist und letztendlich auch alle Geimpften betroffen sein könnten. Das führt vermutlich nicht nur zu Problemen im Flugverkehr.

Unzählige Menschen lassen sich derzeit mit den neuen Impfstoffen gegen Corona impfen. Auch dann, wenn sie selbst nicht zu einer Risikogruppe gehören, die einen schweren Verlauf fürchten muss. Neben einer durch Politik und Medien befeuerten Unsicherheit und der Angst, eventuell im Falle einer Ansteckung trotzdem schwer zu erkranken, spielen für viele der Impfwilligen auch eher „profane“ Gründe eine Rolle. Mal wieder ohne vorherigen lästigen Corona-Test zum shoppen gehen oder einen Biergarten besuchen. Oder endlich – die Sommerferien stehen vor der Tür – wieder einen schönen Urlaub genießen. Auch etwas ferner von der Heimat. Mit einer Flugreise.

Doch genau hier könnte sich der vermeintliche Segen als Fluch entpuppen. Nämlich dann, wenn die Impfung nicht nur den erwarteten Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf hervorruft, sondern darüberhinaus auch noch einen ungebetenen Gast im Gepäck mitbringt. Eine erhöhte Anfälligkeit für Thrombosen. Was gerade im Zusammenhang mit Flugreisen eine brisante Mischung ergäbe.

Doch auch im sonstigen Alltag wäre mit solchen Folgeerscheinungen nicht zu spaßen. Nicht immer kündigen sich Blutgerinnsel allmählich an oder bilden sich an einer noch „relativ“ harmlosen Stelle aus, so dass das Problem durch entsprechende medizinische Maßnahmen erfolgreich behoben werden kann. Entsteht ein solcher „Pfropf“ im Bereich des Herzens, der Lunge oder des Gehirns handelt es sich um einen absoluten Notfall, der für den Betroffenen richtig böse enden kann. Ein Risiko, das für einen gesunden Menschen eigentlich in keinem vernünftigen Verhältnis steht zum individuellen Nutzen durch die Impfung. Hier wurde und wird durch die massenweise Impfung eventuell mehr Schaden als Nutzen für die Gesamtbevölkerung verursacht. Ein Schaden, der im Falle einer entsprechenden Autoimmunerkrankung nicht mehr rückgängig zu machen ist.

Quelle: EPOCHTIMES – Bildquelle Titel: Whispyhistory, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

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AstraZeneca: Bis zu jeder 10. COVID-Geimpfte kann autoimmunkrank werden – Dies hat der Hersteller mittlerweile sogar selbst in einem sogenannten „Rote-Hand-Brief“ angegeben

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2 thoughts on “AstraZeneca: Bis zu jeder 10. COVID-Geimpfte kann autoimmunkrank werden

  • Danke fûr diesen wichtigen Beitrag: Ich lasse mich nicht impfen!

  • Na zum Glück habe ich einen anderen Impfstoff erhalten!

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