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Die Essener Feuerwehr hat drei kleine Kinder aus einer zum Teil verwahrlosten Wohnung befreit. Was die Nachbarn vor Ort zu Protokoll geben

Ein mysteriöser „Schwund“ in der Berichterstattung

Während beim im Foto erkennbaren offiziellen Polizeibericht die Nationalität der Täter nach wie vor erkennbar ist, ist im Text in der WAZ zwischenzeitlich die zunächst genannte Nationalität der Täter wieder „abhanden gekommen“ (vergleiche Text im Link im Foto sowie späterer Text im Link).

Zu ungeheuerlich ist es wohl, was drei kleinen Kindern von ihren Eltern angetan wurde, als dass man Roß und Reiter näher benennen möchte.

Die Essener Feuerwehr musste drei kleine Kinder aus einer zum Teil verwahrlosten Wohnung befreien. Den Einsatzkräften bot sich dabei ein grausiges Bild. Von den Eltern der Kinder fehlte zunächst jede Spur.

Aufmerksame Anwohner hatten die Feuerwehr gegen 19 Uhr alarmiert. Sie berichteten von einem Kleinkind, das unbeaufsichtigt auf einem Balkon in der ersten Etage herumklettere. Als die Feuerwehr mittels Leiter zu dem Kind gestiegen waren, stellten die Einsatzkräfte fest, dass der dreijährige Junge offensichtlich ausgesperrt worden war. Weil weitere Kinder in der Wohnung vermutet wurden, öffneten die Einsatzkräfte die Tür zur Wohnung. Was ihnen merkwürdig vorkam: Bis auf das Wohnzimmer seien alle Zimmer verschlossen gewesen. Hinter einer Zimmertür habe sich ein fünf Jahre altes Mädchen bemerkbar gemacht. Die Tür sei aufgebrochen und das Mädchen aus ihrem verwahrlosten Zimmer befreit worden. Ein schreckliches Bild bot sich den Feuerwehrmännern dann im Wohnzimmer. Dort fanden sie einen zwei Jahre alten Jungen vor, der in seinem Kinderstuhl gefesselt war. Der Stuhl war wiederum an eine Heizung gebunden. Von den Eltern der drei Kinder fehlte zunächst jede Spur. Das Paar aus Nigeria traf erst später wieder ein. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen und Freiheitsberaubung gegen die 32 und 45 Jahre alten Eltern.

Nur mit Glück und dank des schnellen Tätigwerdens von Nachbarn und Rettungskräften konnte eine gravierende Gefahrensituation für drei kleine Kinder rechtzeitig entschärft werden. Es ist unfassbar, dass Kinder diesen Alters alleine zuhause zurückgelassen wurden. Wie schnell hätte das eine Kleinkind vom Balkon stürzen oder die Heizung das an den Stuhl gefesselte andere Kind in Brand setzen können. Darüberhinaus wirft es auch die Frage auf, welches Verständnis man von einem Kind hat, wenn man dieses an einem Stuhl festbindet. Hier ist wohl noch einiges an „kultureller Adaption“ erforderlich, um für die betroffenen Kinder eine kindgerechte Betreuung und Erziehung sicherzustellen…!

Quelle: WAZ.de

Ein mysteriöser „Schwund“ in der Berichterstattung

Bildquelle Screenshot: Suchergebnisse auf Google.de

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