DubZ, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Politik und Medien sind seit langem auf dem linken Auge blind

Dies rächt sich mittlerweile bitter

Denn nun machen die linken Terroristen – meist noch verniedlichend als „Aktivisten“ bezeichnet – auch Anschläge auf die Stromversorgung.

Ein Knistern, ein Knall, ein Feuer – und dann war der Strom in 20.000 Haushalten weg. Nach dem großen Stromausfall in München prüft die Polizei jetzt ein Bekennerschreiben von Linksradikalen. Darin werden für die Zukunft auch weitere Anschläge auf die Infrastruktur angekündigt. Das Bekennerschreiben wurde auf der Online-Plattform „Indymedia“ veröffentlicht – der „Hauspostille“ der linksextremistischen „Antifa“, einer Gruppierung, die in den USA aufgrund ihres Gewaltpotentials bereits vor ein paar Jahren offiziell verboten wurde.

Die Verfasser des Schreibens erklären, „das Strom- und Glasfasernetz der Stadtwerke im Münchner Osten angegriffen“ zu haben. Das Hauptziel der Aktion sei dabei der Konzern Rhode & Schwarz gewesen, ein großer Elektronikkonzern, der Unternehmen und den Staat unter anderem mit elektronischer Mess- und Fernmeldetechnik beliefert.

In den Stadtteilen Haidhausen, Ramersdorf und Berg am Laim war durch ein Feuer in einer Baugrube in der Nähe des Ostbahnhofs am frühen Freitagmorgen in rund 20.000 Haushalten der Strom ungewöhnlich lange ausgefallen. Der Grund dafür: Etwa 50 Stromkabel der Mittelspannung waren vollkommen zerstört worden. In der Folge fielen dann etwa 150 Trafostationen aus. Passanten hatten in der Nacht zu Freitag zunächst ein seltsames Knistern und dann einen Knall gehört. Als die Feuerwehr eintraf, loderten bereits die Flammen aus der Grube.

Es ist übrigens nicht der erste Brandanschlag auf Infrastruktureinrichtungen in der Landeshauptstadt. Ermittler sprachen schon im vergangenen Jahr von einer „Serie“, denn seit November 2019 hatten Unbekannte in München mehrfach Funkmasten, unter anderem des BR, und weitere Infrastruktureinrichtungen angezündet. Man ordnete die Anschläge zwar der linksextremen Szene zu, die damaligen Ermittlungen führten jedoch zu keinem konkreten Täter.

Die „Hätschelkinder“ von Politik und Medien, aber auch zahlreicher „bunter Bündnisse“ und Gewerkschaften, machen Ernst. Es genügt ihnen nun offenbar nicht mehr, marodierend durch die Straßen größerer Städte zu ziehen und dabei privates Eigentum zu zerstören wie Autos und Fenster von Geschäften. Oder Gebäude zu besetzen und Ordnungskräfte anzugreifen und zu verletzen – getreu ihrem „putzigen“ Wahlspruch ACAB („All Cops Are Bastards“). Nein, mittlerweile muss als Steigerung der Zerstörungswut auch die öffentliche Infrastruktur – das Stromnetz – daran glauben. Der immense wirtschaftliche Schaden und der gezielte Angriff auf Staat und Konzerne ist von Seiten der linken Szene dabei gewollt – die übrigen zahlreichen privaten Opfer werden dabei als „Kollateralschäden“ billigend in Kauf genommen.

Für Staat und Politik – aber auch zahlreiche Vertreter aus der Gesellschaft – ist es nun höchste Zeit, die rosarote Brille abzusetzen und die Antifa als erkennbar linksextremistische Organisation in Deutschland umgehend zu verbieten!

Quelle: br.de – Bildquelle Titel: DubZ, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

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2 thoughts on “Stromausfall in München: Bekennerschreiben nach Brandanschlag

  • Warum schnappt man keine Täter, wenn das nicht das erste Mal mal?

  • unfassbar, was in unserem Deutschland los ist, nur noch traurig!

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