JoseMGL 15, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Judenhass wird mit deutschen Steuergeldern geschürt

Was sich wie ein äußerst makabrer Scherz anhört, ist leider bittere Realität

2,3 Milliarden Euro Direkthilfen sind allein in den Jahren von 2017 bis 2020 aus Steuergeldern der EU-Bürger an die Palästinenser geflossen, darunter auch ein nicht unerheblicher Anteil aus deutschen Steuermitteln. Denn diese Mittel werden auch dazu verwendet, palästinensischen Kindern durch ihre Schulbücher einzutrichtern, dass Judenhass, Gewalt gegen Zivilisten und sogar Krieg normal sind.

BILD am SONNTAG dokumentierte nun einige Beispiele aus Schulbüchern, die im Gaza-Streifen und in den autonomen Gebieten des Westjordanlands zum Einsatz kommen:Geschichte, 11. Klasse:

Mord wird als legitimes Mittel im Vorgehen gegen „zionistische Interessen im Ausland“ gerechtfertigt. Als Beispiel wird das Münchner Olympiamassaker 1972 (elf Mitglieder der israelischen Mannschaft getötet) genannt.Arabisch, 8. Klasse:

In einem „Brief eines palästinensischen Mädchen an die Kinder der Welt“ heißt es gegen Israelis: „Warum haben sie meine Kindheit vor meinen Augen geschlachtet und die Rosen auf den Feldern getötet?“Erdkunde, 12. Klasse:

Eine Landkarte ignoriert jegliche Grenzverläufe zwischen dem Gazastreifen und Israel sowie die grünen Linien. Israel existiert nicht.Arabisch, 5. Klasse:

Aus einem Kapitel über Selbstmordattentäter: „Den Kelch der Bitterkeit mit Ruhm zu trinken ist viel süßer als ein angenehmes langes Leben, das von Demütigung begleitet ist.“Islam-Kunde, 11. Klasse:

Aus einem Kapitel über den Dschihad: „Krieg wird es immer geben …“

Diese Beispiele zeigen nicht nur, mit welch perfiden Methoden palästinensische Kinder von Seiten des palästinensischen Staates instrumentalisiert und zu Hass und Kriegslust gegen jüdische Menschen erzogen werden. Sie zeigen auch, mit welch erschreckender Naivität europäische und insbesondere auch deutsche Politiker immer noch im Zusammenhang mit islamistischen Staaten und Organisationen agieren. Hier werden über Jahre hinweg – und nicht erst seit 2017 – Gelder großzügig mit dem Füllhorn ausgeschüttet, ohne auch nur im Ansatz zu prüfen und zu hinterfragen, wofür diese Mittel denn am Ende auch tatsächlich eingesetzt werden. Und so kann es passieren, dass in Deutschland und anderen europäischen Ländern friedlich lebende jüdische Mitbürger aus ihren Steuermitteln unwissend gerade diejenigen mitfinanzieren, die über ihre eigenen Glaubensangehörigen Terror und Verderben bringen. Die nicht nur dem Staat Israel sein Existenzrecht absprechen, sondern darüberhinaus übelste antisemitische Hetze propagieren und diese auch noch in die kommenden Generationen einpflanzen und fest zu verwurzeln trachten. Um auf diese Weise den Terror auch in den kommenden Jahrzehnten „salonfähig“ zu machen.

Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen in Europa endlich ihre Scheuklappen abnehmen und sich der Realität stellen. Mit Sympathisanten von Terroristen und Mördern macht man keine Geschäfte. Und schon gar nicht mit dem Geld friedliebender Bürger!

Quelle: Bild.de – Bildquelle Titel: JoseMGL 15, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

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2 thoughts on “BEZAHLT MIT EU-GELDERN – Schulbücher schüren Hass auf Israel

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