Meronim, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

In Gelsenkirchen und in Hannover solidarisierte sich jeweils ein militanter Mob mit der terroristischen Organisation „Hamas“ und verbreitete Hass und Hetze gegen jüdische Mitbürger

Ungefähr 180 Menschen nahmen an der unangemeldeten Hass-Demo in Gelsenkirchen teil

Sie schwenkten dort die Flaggen von Palästina, der Türkei und Algerien. Hasserfüllte Demonstranten rotteten sich vor einer Synagoge zusammen und brüllten: „Scheiß Jude! Scheiß Jude! Scheiß Jude!“ Sie protestieren damit nicht gegen Israel, sondern gegen Juden – und das offen und deutlich. Sie stehen dabei nicht vor einer Vertretung des Staates Israel – sondern vor einem jüdischen Gebetshaus.In Hannover marschierten rund 550 Teilnehmer auf, Personen versuchten dabei , Israel-Flaggen zu verbrennen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. Und auch da wurden antisemitische Parolen gerufen. Und zwar auf arabisch mit den Worten „Juden, erinnert euch an Khaybar, die Armee Mohammeds kommt wieder!“ Die islamistische Parole erinnert an eine Oase, aus der laut islamischer Überlieferung der Prophet Mohammed im Jahre 628 Juden vertrieben haben soll.Und während in Israel eine weitere Raketennacht droht, fordert der türkische Präsident Erdogan mehr Unterstützung für die Palästinenser.Eine Entwicklung, die wir als Gesellschaft keinesfalls tolerieren dürfen und der wir uns entschieden entgegenstellen müssen!

Quelle: Bild.de

Quelle: Welt.de

Quelle: Focus.de

Bildquelle Titel: Meronim, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

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