„Ärztys“ statt „Ärzt*innen“: Ein Sprachwissenschaftler will das Gendern verändern

In einigen Regionen Deutschlands herrscht seit Jahren Ärztemangel. Dies ist nicht nur in Zeiten von Corona ein zunehmendes Problem für die Gesundheit der Bevölkerung. Doch statt sich für Lösungen dieser Situation einzusetzen, hat man sich nun einer – natürlich – viel drängenderen Aufgabe gewidmet. Dem korrekten Gendern der Berufsbezeichnung des Arztes. War es bislang üblich, im Gender-Sprech die Bezeichnung Ärzt*innen zu verwenden, so sollte nach Auffassung eines Sprach“wissenschaftlers“ statt dessen der Begriff „Ärztys“ zum Einsatz kommen. Ja, meine lieben Lesys (das wäre dann nämlich künftig die korrekte Bezeichnung für Sie als Leser), dies zeigt erneut, welch absurde Entwicklung unser Land seit einigen Jahren nimmt!

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