Kampf gegen Klimawandel: Bill Gates soll laut „RT“ Testprojekt zur Verdunkelung der Sonne finanzieren

Ein Leben in Dunkelheit. Das wäre das Resultat eines irren Projekts des Multimilliardärs Bill Gates im „Kampf gegen den Klimawandel“. Der erste Test des sogenannten Projektes „Stratospheric Controlled Perturbation Experiment“ (SCoPEx), bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, könnte bereits im Juni dieses Jahres stattfinden. Dabei soll ein großer Ballon rund zwölf Meilen (19,31 Kilometer) über die schwedische Stadt Kiruna steigen und von dort bis zu zwei Kilogramm Kalziumkarbonat in die Stratosphäre sprühen. Hierdurch soll eine Staubwolke erzeugt werden.

Doch Experten warnen davor, dass diese Technik unvorhersehbare Folgen für die Wettersysteme auf der Erde und damit auch auf das Leben (und Überleben?) der Menschen haben könnte. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen und die Folgen durch das plötzliche Abkühlen der Temperaturen, sollten solche Maßnahmen im großen Umfang durchgeführt werden. So waren beispielsweise wiederholt in der Vergangenheit Ernteausfälle und daraus resultierender Hunger die Folge von Vulkanausbrüchen und der daraus entstandenen Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch für die Dürre in der afrikanischen Sahelzone könnten laut britischen Forschern stratosphärische Aerosole von Vulkanausbrüchen in Alaska und Mexiko verantwortlich sein. Eine derartige Perspektive wäre für die Menschheit, aber auch zahlreiche Tier-und Pflanzenarten, und unsere Zivilisation eine katastrophale Entwicklung!

https://de.rt.com/international/114890-kampf-gegen-klimawandel-bill-gates/

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