Berlinistan ist die Blaupause dafür, was auch den Rest Deutschlands erwartet, wenn man den Roten und den Grün*Innen zu viel Einfluss gewährt.
Dort hat sich nun eine Bürgerinitiative gebildet, die den Autoverkehr innerhalb des S-Bahn-Ringes weitgehend verbieten will und dazu bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt hat.

Berliner Bürger sollen demnach nur noch „bis zu zwölfmal im Jahr“ ein Kraftfahrzeug privat nutzen dürfen – und zwar zum Transport schwerer oder sperriger Güter oder für Urlaubsfahrten. Nach zehn Jahren dann soll sich die Zahl der gestatteten Fahrten auf sechs halbieren.

Immerhin soll es nach den Vorstellungen der Initiative Ausnahmen etwa für den öffentlichen Nahverkehr, den Lieferverkehr, für Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr oder mobilitätseingeschränkte Menschen geben. Womöglich wäre es für Polizei und Rettungskräfte sonst doch etwas zu unpraktisch geworden, mit U-Bahn oder Straßenbahn zu ihren Einsätzen zu kommen…

https://www.focus.de/auto/news/groesste-autoreduzierte-innenstadt-der-welt-berliner-initiative-will-nur-noch-12-private-autofahrten-pro-jahr-erlauben_id_12997735.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-panorama&fbc=facebook-focus-online-panorama&ts=202102181757&cid=18022021&fbclid=IwAR2AN5LcdVcyTVHHiLvUz9_INkTzUF4Zg3-w4v9rnj5SriiuRm8DQQt7gmw

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