In Deutschland ist es im Winter kalt. Hierbei ist es auch nicht ungewöhnlich, dass Schnee und Eis auftreten. Doch Deutschlands Hätschelkind Nummer eins in der Politik, die Windenergie, hat damit offenbar ein „kleines“ Problem. So kommt es vor, dass fiese Eispartikel auch die Rotoren von Windkraftanlagen befallen. Und drohen, diese lahmzulegen.

Das ist natürlich gerade im Winter blöd, weil dann mangels ausreichendem Sonnenschein auch die Photovoltaikanlagen, Hätschelkind Nummer zwei, nicht ausreichend Strom produzieren können. Was also tun? Was also läge näher, als die Rotoren der Windkraftanlagen durch kräftiges Pusten von Hubschrauberrotoren vom Eis zu befreien. Hubschrauber, die ja bekanntermaßen mit äußerst ökologischem Treibstoff fliegen und einen absolut geringen Treibstoffverbrauch aufweisen. Oder etwa doch nicht?

Was werden nun künftig all die Gretas dazu sagen, wenn sich die schöne neue Energiewelt in ein paar Jahren im wahrsten Sinne des Wortes als Luftnummer entpuppt und all die schönen „sauberen“ Windräder, die bundesweit all die „bösen“ Heizkraftwerke ersetzt haben sollen, dann eine ganze Flotte an Hubschraubern benötigen, um Deutschland vor dem Strom- und Heizkollaps zu bewahren? Hubschrauber, die nicht mit Gänseblümchensaft betrieben werden – sondern mit nicht allzu umweltfreundlichem Flugbenzin…!

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13485728-winter-hubschrauber-windraeder-enteisen

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