Das Bundeskabinett beschliesst eine verbindliche Frauenquote für Vorstandsposten von börsennotierten Unternehmen. Auch in größeren Behörden und bei Versicherungsträgern soll künftig eine verbindliche Frauenquote für Führungspositionen vorgegeben sein.
Bundesfrauenministerin Franziska Giffey – wir erinnern uns, die Dame mit dem nicht ganz rechtmäßig erworbenen Doktortitel – nannte das Gesetz einen „Meilenstein“. Dabei hat Frau Giffey ihren „Meilenstein“ offenbar noch gar nicht zu Ende gedacht. Schließlich gibt es auch Menschen, die sich selbst keinem Geschlecht zugehörig fühlen und daher seit einer Weile in Stellenausschreibungen als „divers“ angesprochen werden.
Müssen sich diese nun künftig bei Vorstandsposten doch wieder für ein Geschlecht, Mann oder Frau, entscheiden oder müsste dann nicht auch noch eine Quote für „divers“ eingeführt werden?
Und was ist eigentlich mit dem Geschlechterverständnis der Grün*innen?
Demnach soll es ja auch möglich sein, sich – immer mal wechselnd – heute mal als Mann und in ein paar Wochen als Frau und dann wieder umgekehrt zu fühlen.
Müsste dann jemand, der als Quotenfrau in eine Führungsposition gekommen ist und sich später als Mann fühlt, eigentlich seine Stelle wieder abgeben, da deren Besetzung ja dann nicht mehr der gesetzlich verordneten Quote entspräche?

Wir als AfD lehnen Gender-Gaga und Quotenregelungen strikt ab. Wir sind der Meinung, dass Stellenbesetzungen sich allein an der persönlichen Eignung eines Bewerbers orientieren sollen. Denn qualifizierte und engagierte Frauen haben eine Quote nicht nötig!

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_89233474/bundesregierung-beschliesst-frauenquote-fuer-unternehmen.html?fbclid=IwAR0zDXEsRcSeqa5bAX7N6_PFZ_kQpQe7YznMIpEI96874vd4t7clSKOlPKg

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