Söders Lieblings-Koalitionspartner entlarven sich erneut – Grüne für soziale Triage

Söders Lieblings-Koalitionspartner entlarven sich erneut – Grüne für soziale Triage

Bereits kurze Zeit nach seiner Amtseinführung zeigt Hannovers grüner Oberbürgermeister Belit Onay sein wahres Gesicht: Sein Herz schlägt offenbar mehr für Migranten als für die Bürger seiner Stadt. Seine Bereitschaft in Hannover „zusätzliche“ Flüchtlinge aus den griechischen Lagern aufzunehmen bekundete der grüne OB kürzlich mit den Worten „Wir haben Platz“. So wurden per Flugzeug Flüchtlinge nach Hannover gebracht.
Der AfD-Landtagsabgeordnete Christian Klingen kommentiert das wie folgt:
„Diese `Hilfsbereitschaft` gegenüber den Migranten von Moria steht in einem krassen Widerspruch zu seinem Verhalten gegenüber 17 obdachlosen Mitbürgern seiner Stadt. Diese nämlich hatte die Stadt erst in der vergangenen Woche auf Betreiben des grünen Oberbürgermeisters aus dem ´Naturfreundehaus´ Hannover vor die Tür gesetzt, obwohl sie dort bislang sehr erfolgreich von Sozialpädagogen betreut wurden. Sie sollten Platz machen für „Flüchtlinge“. Die so abrupt vor die Tür gesetzten Menschen – die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft- müssen nun auf die spärlichen Plätze in diversen Notunterkünften der Stadt ausweichen.

Ein solches Verhalten kann man nur als kaltherzig und zynisch bezeichnen, da hier ohne Not ein erfolgreiches Projekt zur Resozialisierung von Menschen, die in der Vergangenheit entwurzelt waren und auf der Straße lebten und nun endlich wieder eine Zukunftsperspektive mit Job und Aussicht auf eine eigene Wohnung hatten, so einfach Knall auf Fall beendet wurde.

Wieder einmal sieht die Real-Politik der Grünen anders aus als ihre medial vorgetragene Gutmenschen-Propaganda. Sollten die Grünen, wie es Ministerpräsident Söder wünscht, auch in Bayern mitregieren dürfen, können sich die Bürger auf ähnliche realpolitische Wandlungen einstellen.Dieser Skandal in Hannover lässt erahnen, was in Zukunft auf Deutschland zukommt, wenn die Grünen an die Macht kommen!“